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Über mich

Im Moment gelingt es mir nicht mehr Geschichten zu erfinden.

Stattdessen liegen mir viele Themen auf der Seele, die ich gerne kommentieren, sichtbarer machen oder kritisieren möchte.

Mit 60 Jahren ist an der Zeit seine Meinung zu äußern. Es ist nicht mehr die Zeit zurückhaltend zu sein. 

Da gibt es Tage, an denen dies wie von selbst gelingt.

Aber es gibt auch andere, an denen ich in meinem Zimmer vor lauter Papierknäuel nicht mehr treten könnte, gäbe es meinen Laptop nicht, dessen gefräßiger und nimmersatter Papierkorb meinen Gedankenmüll restlos vertilgt und entsorgt.

 

Ich schreibe besonders gerne früh morgens in der Küche, wenn es im Haus noch still ist, alles schläft, und die Gedanken von meinen Träumen vorsortiert sind.  Dann stehen die Worte an, drängeln hin zu meinen Fingerspitzen und können es kaum erwarten auf dem Bildschirm meines Laptops zu erscheinen. 

 

Da ich wie Maxim Gorki der Meinung bin, dass man nicht in der Bratpfanne gelegen haben muss, um über ein Schnitzel zu schreiben, erzähle ich nicht nur von Dingen, die ich persönlich erlebt habe. Häufig mixe ich Erlebtes, Gehörtes, Gesehenes und Phantastisches bevor daraus ein Text wird, den ich zu den Lesern entlasse.